Wer auf der Suche nach einer neuen Pokervariante ist, kann ja mal versuchen die Brücke zwischen Texas und Omaha Hold’Em zu schlagen. Wie das geht? Man nimmt sich ein Pokerdeck, teilt jedem Spieler drei Karten aus und spielt Pineapple!
Jeder Spieler erhält drei verdeckte Karten ausgeteilt. Vor der Pre-Flop Setzrunde, muss jeder Spieler eine seiner drei Hole Cards folden. Für die Blinds (Small Blind und Big Blind) gelten dieselben Regeln wie wir es von der Version Texas Hold’em kennen. Nach der Pre-Flop Setzrunde Erfolg der Flop (drei Community Cards). Die weitere Vorgehensweise ist wie beim Texas Hold’em. Nach dem Flop erfolgt eine weitere Setzrunde, dann kommt der Turn (eine weitere Community Card). Danach wieder eine Setzrunde und zum Schluss wird der River (die letzte Community Card) ausgeteilt. Anschliessend folgt der Showdown. Der Spieler mit dem höchsten Blatt gewinnt. Die Rangfolge der Pokerblätter ist die gleiche wie beim Texas Hold’em.
Die Höchstzahl von Wetten für einen Spieler während der Nebenspiele ist vier. Dies besteht aus bet, raise, re-raise und cap. Die Bezeichnungskappe wird benutzt, um die 3. Erhöhung in einem Umlauf, seit dem Wetten, zu beschreiben wird dann mit einer Kappe bedeckt und kann nicht mehr angehoben werden. Sobald der Pot mit einer Kappe bedeckt wird, haben die Spieler nur die Wahl von calling oder folding. Dieser Kniff ist besonders interessant für Glückspieler, die sich gerne auf ihre Ahnungen verlassen. Zusätzlich zu der Portion Glück ist bei dieser Poker Variante auch eine Kombination aus Angeberei und Wahrscheinlichkeitsberechnung gefragt. Na, hast du die Fähigkeiten und Intuition, um Crazy Pineapple erfolgreich zu spielen?

















