„Das ist das größte", jubelte Laak nach seinem Triumph. „Jennifer hat Geburtstag, also ist die Stimmung sowieso schon auf dem Siedepunkt, und außerdem ist nichts so schön, wie Antonio auf Tilt zu bringen. Und das hier wird ihn schwer nerven, denn wir sind beide sehr ehrgeizig."
Der im irischen Dublin geborene Phil Laak wuchs an der Ostküste der Vereinigten Staaten auf und hat bereits mehr als zwei Millionen Turniergewinne vorzuweisen. Auf seinem Poker-CV steht ein WPT-Titel, zwei weitere WPT-Finaltische und nun drei WSOP-Finaltische.
Abgesehen von seinem Sieg bei den World Poker Open 2009, ebenfalls in London, hat Laak schon seit Jahren keinen Deep Run in einem großen Turnier erreicht.
Nach einem ereignisreichen Sommer mit dem Rekord im Dauerpokern, einem Unfall und dem guten Ergebnis bei der Partouche Poker Tour steht Lakk jetzt aber mit einem WSOP-Bracelet und einer Siegprämie von £170.802 besser da sl je zuvor.
„Der Ruhm ist nicht das Wichtigste für mich. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin hungrig nach Ruhm, aber gierig nach Geld. Umgerechnet sind das $267.000. Selbst nach Abzug von Trinkgeldern und Startgeld bleiben über $260k - ein fetter Gewinn."














