Pokerspielen in Deutschland, Pokerspielen in Österreich, Pokerspielen in Sachsen, Pokerspielen in der Schweiz.

Pokerspielen in Deutschland, Pokerspielen in Österreich, Pokerspielen in Sachsen

Pokern war noch vor ein paar Jahren hierzulande ein fast unbekanntes Spiel. Allenfalls wurde es mit verräucherten Saloons aus Wild-West-Filmen in Verbindung gebracht.

Aus den deutschen Spielbanken war das Pokerspiel komplett verschwunden, in Österreich wurde lediglich in kleineren Card Clubs gepokert.

Für die deutsche Bevölkerung war das Pokerspiel so gut wie nicht existent und kurz davor, komplett in der Versenkung zu verschwinden.

Im Jahre 2005 jedoch begann der Fernsehsender DSF mit der Übertragung von Pokerturnieren und legte einen Grundstein für einen nicht zu erwarten gewesenen Boom des Pokerns.

Weitere Nischensender wie Eurosport folgten und schließlich begannen auch die großen Fernsehsender, eigene Pokerformate zu entwickeln. Den Durchbruch bei der breiten Masse schaffte Pokern dank Entertainer Stefan Raab: Bei der Stefan Raab Pokernacht auf Pro7 traten zahlreiche Prominente zusammen mit einem Online-Qualifikaten gegeneinander an. Die Online-Qualifikation kann über die Seiten des Medienpartners Pokerstars in zahlreichen Ausscheidungsturnieren erlangt werden und schuf so weiteres Interesse am Internet-Poker.

Die Medien informierten ausführlich über Pokerspielen in Deutschland, Pokerspielen in Sachsen und Pokerspielen Österreich und erste Pokerschulen boten entsprechende Kurse an. Die ersten deutschsprachigen Pokerbücher wurden publiziert, zahlreiche deutschsprachige Poker-Informationsseiten wie z.B. Mr-Poker.net erklärten die Pokerregeln und bewerteten die unterschiedlichen Pokeranbieter auch in deutscher Sprache.

Pokerzeitschriften sucht man aktuell meistens vergeblich, wenn man nicht von schlechten Übersetzungen enttäuscht werden will. Aber es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann auch diese Lücke geschlossen wird. Pokersets kann man mittlerweile überall kaufen, auch als Werbegeschenke erfreuen sie sich zunehmender Bedeutung.

Auch in den staatlichen trägt man dem Pokerboom für Pokerspielen in Deutschland, Pokerspielen in Sachsen und Pokerspielen Österreich mittlerweile Rechnung und hat die verstaubten Pokertische wieder hervorgeholt. Die Pokerturniere in den staatlichen Spielbanken sind fast immer ausverkauft – die Spielbanken freuen sich über die neu gewonnenen Zielgruppen.

Doch das Pokern um Geld gilt in Deutschland als Glücksspiel. Glücksspiele sind alleine dem Staat vorbehalten und dürfen ausschließlich in den staatlichen Spielbanken angeboten werden. Einzig die Spielbank Wiesbaden besitzt in Deutschland die Berechtigung, ein online-Casino zu betreiben. Die Teilnahme ist allerdings ausschließlich der hessischen Bevölkerung vorbehalten.

Neben den staatlichen Spielbanken gibt es mittlerweile mehr als 100 Veranstalter von privaten Pokerturnieren, die in Diskotheken und Kneipen stattfinden. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass bei diesen Turnieren nicht um Geld gespielt werden darf. Der Buy-In bei diesen Turnieren darf maximal €25 betragen und es dürfen nur Sachpreise ausgelobt werden.

Dennoch erfreuen sich diese Turniere einer sehr großen Beliebtheit und werden von Online-Pokerräumen für Pokerspielen in Deutschland, Pokerspielen in Sachsen und Pokerspielen Österreich zunehmend als Werbemöglichkeit erkannt.

Die German Poker Player Association (GPPA) als Zusammenschluss deutschsprachiger Pokerspieler organisiert ebenfalls private Pokerabende und fördert die deutsche Pokerbundesliga.

Nach Schätzungen der GPPA gibt es in Deutschland mehr als 5 Millionen Pokerspieler. Durch die Online-Qualifikation für die Stefan Raab Pokernacht bei Pokerstars gewinnt das Internet-Poker zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Pokeranbieter haben ihre Webseiten und Pokersoftware in deutscher Sprache angeboten und den Pokerboom für Pokerspielen in Deutschland, Pokerspielen in Sachsen und Pokerspielen Österreich weiter gefördert.

Besonders im deutschen Fernsehen werden Pokerseiten sehr intensiv beworben. Weil in Deutschland die Werbung für illegales Glücksspiel verboten ist, werden die rechtlich legalen Pokerschulen beworben. Dies sind die entsprechenden .net-Angebote oder die deutschsprachigen Internetseiten, bei denen auf die Möglichkeit des Echtgeldspiels nicht explizit hingewiesen wird.

Durch die Schwierigkeiten im amerikanischen Markt widmen sich die Pokeranbieter verstärkt dem europäischen Markt. In der Regel wurde wegen der sprachlichen Nähe als erstes der englische Markt angegriffen. Doch wer für seine Pokerangebote für Pokerspielen in Deutschland, Pokerspielen in Sachsen und Pokerspielen Österreich den europäischen Markt erschließen will, muss sich mit vielen nationalen Besonderheiten auseinandersetzen.

Dazu gehört mindestens, eine deutschsprachige Webseite und „deutsche“ Pokersoftware anzubieten, will man in den deutschen Markt einsteigen.

Weltweit sprechen zwar knapp 130 Millionen Menschen deutsch, aber es gibt es dennoch feine Unterschiede zwischen Pokerspielen in Deutschland, Pokerspielen in Österreich, Pokerspielen in Sachsen und Pokerspielen in der Schweiz. In der Neukundengewinnung und im Marketing werden bei den meisten Pokeranbietern noch die nationalen Besonderheiten ignoriert. In der Regel werden die englischsprachigen Kampagnen 1:1 übersetzt und treffen so nur selten den Geschmack der deutschsprachigen Zielgruppe. Einen wesentlichen Unterschied gibt es im deutschsprachigen Markt auch bei den Bezahlverfahren. Während in Pokerspielen in Deutschland, Pokerspielen in Sachsen und Pokerspielen Österreich die Lastschrift das wichtiges Bezahlverfahren ist, so spielt in Österreich auch die Paysafecard eine gewichtige Rolle. Hingegen wird Pokerspielen in der Schweiz vorwiegend per Kreditkarte bezahlt, die Lastschrift hat hier kaum Bedeutung.

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